Portrait von Martina Eyth mit Hinweis auf ihren Podcast „Die Magie der Seele“ und den Blog „Der Zauber des Lebens“

Folge 47 Angst, Fehler zu machen - mach Dich frei davon!

Wie geht es Dir, wenn Dir ein Fehler passiert? Vielleicht ärgerst Du Dich über die Situation. Vielleicht taucht auch der Gedanke auf, nicht richtig zu sein oder andere enttäuscht zu haben.

In dieser Folge spreche ich über die Angst, Fehler zu machen, und erzähle, wie hart ich früher mit mir selbst umgegangen bin. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, ohne uns insgesamt abzuwerten, und uns mit mehr Mitgefühl zu begegnen. Zum Abschluss bekommst Du eine kleine Übung für den Alltag.

Klingt das interessant?

Dann wünsche ich Dir inspirierende Momente beim Anhören ✨


Warum haben wir Angst, Fehler zu machen?

Ein Gespräch, in dem wir etwas Verletzendes gesagt haben, eine Entscheidung, die wir später bereuen, oder der Gedanke: „Das hätte ich besser wissen müssen.“ Vielleicht kennst Du solche Momente und die Gefühle, die dadurch entstehen können: Scham, Schuld, die Sorge, andere enttäuscht zu haben, oder das Gefühl, nicht richtig zu sein.

In dieser Podcastfolge lade ich Dich ein, Deinen Umgang mit Fehlern zu betrachten. Welche Bedeutung gibst Du ihnen? Was sagst Du Dir selbst, wenn etwas anders gelaufen ist, als Du es Dir gewünscht hast?

Manchmal verbindet sich ein Fehler mit der Angst, abgelehnt zu werden. Dann geht es plötzlich um mehr als die einzelne Situation. Vielleicht taucht die Frage auf, ob wir noch dazugehören, wenn wir etwas falsch gemacht haben.

Ein Fehler bestimmt nicht Deinen Wert

Früher war ich unerbittlich mit mir, wenn mir ein Fehler passiert war. Ich fühlte mich als Versagerin. Dabei betrachtete ich nicht nur die eine Situation. Ich gab mir den Stempel insgesamt.

Heute ist mir ein Gedanke besonders wichtig: Ich bin viel mehr als das, was gerade geschehen ist. Eine Handlung, die wir bereuen, beschreibt nicht alles, was uns ausmacht. Es gibt auch die vielen Momente, in denen wir aufmerksam sind, etwas Gutes beitragen oder einem Menschen eine Freude machen.

Auch diese Momente dürfen unsere Aufmerksamkeit bekommen. Was würde sich verändern, wenn wir sie genauso wahrnehmen würden wie das, was uns misslungen ist?

Dir selbst mit mehr Mitgefühl begegnen

Wie würdest Du mit einem Menschen sprechen, den Du besonders gerne magst, wenn er Dir von einem Fehler erzählt? Vielleicht würdest Du erst einmal zuhören und versuchen zu verstehen, was passiert ist.

Mit dieser Freundlichkeit dürfen wir auch uns selbst begegnen. Wir können anerkennen, dass etwas nicht gut gelaufen ist, und uns gleichzeitig mit Mitgefühl begegnen.

Meine Oma sagte immer: „Wo gehobelt wird, fallen Späne.“ Das tat mir gut. Es fühlte sich an, als hätte sie mir nach einem Sturz aufgeholfen, den Sand von meiner Hose geklopft und mich liebevoll angelächelt.

Für mich steckt darin die Erlaubnis, zu lernen und mich weiterzuentwickeln, ohne perfekt sein zu müssen.

Wenn Fehler andere Menschen betreffen

Wenn jemand durch unser Handeln verletzt wurde, kann es schwerfallen, darüber zu sprechen. In der Folge geht es deshalb auch um Ehrlichkeit und die Bereitschaft, zu dem zu stehen, was passiert ist.

Ein Gespräch oder eine Entschuldigung kann angebracht sein. Ebenso die Frage: „Was lässt sich jetzt verändern oder wiedergutmachen?“

Verantwortung zu übernehmen und liebevoll mit uns selbst umzugehen, kann zusammengehören.

Eine kleine Übung für den Umgang mit Fehlern

Wenn Du das nächste Mal denkst, einen Fehler gemacht zu haben, kannst Du einen Moment innehalten und erst mal bewusst durchatmen.

Vielleicht hilft die Frage: „Was möchte ich aus diesem Moment lernen?“

Anschließend kannst Du probieren, mit Dir so zu sprechen wie mit einem Menschen, den Du gerne magst. Beispielsweise so:

„Ich lerne. Reife. Wachse. Ich bin auf dem Weg und entdecke mich selbst.“

Vielleicht wird der Fehler dadurch zu einem Wegweiser: Was möchtest Du beim nächsten Mal anders machen? Was hast Du über Dich erfahren?

Ich wünsche Dir, dass Du Dir dabei mit der Freundlichkeit begegnest, die Du Dir auch von anderen wünschst.

Möchtest Du Dir im Alltag liebevoller begegnen?

Vielleicht möchtest Du den Gedanken aus dieser Folge mitnehmen: Du darfst lernen und Dich weiterentwickeln, ohne perfekt sein zu müssen.

Als kleine Inspiration schenke ich Dir sieben Impulse aus meinem Buch „50 Perlen für Dich“. Sie laden Dich ein, Dir Zeit für Dich zu nehmen und Dich selbst mit einem milderen und liebevolleren Blick zu betrachten.

Über den Button erfährst Du mehr über die sieben inspirierenden Perlen.

Möchtest Du wissen, wer hier für Dich schreibt?

Martina Eyth, Mentorin für innere Klarheit

Martina Eyth begleitet seit 2003 Menschen, die viel für andere da sind und sich selbst dabei aus dem Blick verloren haben.

Sie kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung. Lange Zeit war sie mehr im Außen als bei sich selbst, hat funktioniert, sich angepasst und gespürt, dass etwas fehlt, ohne genau sagen zu können, was.

Der Wendepunkt kam, als sie begann, sich selbst wieder wahrzunehmen und sich Schritt für Schritt wieder näherzukommen.

Heute unterstützt sie Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen, wieder bei sich anzukommen und ihren eigenen Weg mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen zu gehen.

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Kennst Du schon die kostenfreien Seelenbriefe?

Sie unterstützen Dich dabei, Ängste und Selbstzweifel hinter Dir zu lassen. Gleichzeitig helfen sie Dir, Dich selbst besser zu verstehen, Deine Seele deutlicher wahrzunehmen und Verbundenheit zu spüren. 

Als Dankeschön für Dein Vertrauen schenke ich Dir eine 7-teilige E-Mail-Reihe, die auf meinem Buch "50 Perlen für Dich" basiert. Die "Perlen" helfen Dir dabei, mehr Freude und Leichtigkeit zu erleben.

>
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner