Es gibt viele Arten zu helfen

Bekommst Du zur Zeit auch viele Einladungen, zum Wohle Australiens zu meditieren?

In dieser Folge beleuchte ich das Thema „helfen“. Denn manchmal ist Hilfe zwar gut gemeint, aber nicht wirklich hilfreich für denjenigen, der sich Hilfe wünscht.

Hast Du schon mal vor einer Tür gestanden, die Du nicht öffnen konntest?

Mir ging es in meiner Kindheit und auch später noch so, wann immer ich vor einer geschlossenen Turnhallen-Tür stand. Ich habe sie nicht öffnen können. Später war es so, dass ich sogar schon Magendruck hatte, wenn ich vor der Tür stand. Oder ich habe getrödelt, um nicht als Erste vor der Tür stehen zu müssen.

Es war mir damals unmöglich, die Tür zu öffnen. Es war zum Haareraufen, denn anscheinend ging es ganz leicht. Jedenfalls sah es so aus, wenn andere die Tür öffneten.

Was war das Problem?

Das Problem war ein Missverständnis. Ein kleines Missverständnis mit großer Wirkung. Vom Sehen her, wusste ich, wie die Tür zu öffnen ist. Doch ich wusste nicht, dass ich die Tür ranziehen musste, bevor ich sie öffnen konnte. Spürst Du, wie ich das meine?

Was hat die Turnhallen-Tür mit Australien zu tun?

Das, was in Australien geschieht, ist für mich eine riesengroße Transformation. Die Erde transformiert Wut, Ärger, Zorn und andere Anggressionen. Kannst Du das Feuer bzw. die feurige Energie im Ärger, im Zorn und der Aggression wahrnehmen?

Es ist naheliegend, dass wir uns hilflos fühlen

Wenn wir Menschen die Bilder des Feuers in Australien sehen oder es uns vorstellen, dann taucht ganz schnell das Bedürfnis auf, zu helfen. Das ist auch gut so. Doch welche Motivation treibt uns an?

Es ist naheliegend, dass ein Feuer gelöscht werden muss. Also wird Wasser gebraucht. Da wir Menschen Schöpferkraft haben, wäre es möglich, Regen zu manifestieren.

Ist Regen wirklich die passende Hilfe?

Was ist mit all den anderen Orten und Umständen auf der Erde, die auch Hilfe brauchen?

Woher wissen wir Menschen, dass es nicht noch andere Orte gibt, die noch dringender Hilfe brauchen als Australien.

Wie können wir aus der Ferne noch zusätzlich sinnvoll helfen?

Lausche nach innen

Verbinde Dich mit Deiner Seele und frage sie, welche Art Hilfe Du unter welchen Umständen für die Erde leisten kannst. Ich bin mir sicher, dass Deine Seele Dich inspirieren wird. Wenn sie Dich dazu inspiriert, Regen zu manifestieren, dann ist das für Dich das Passende.

Meine Seele hat mich dahingehend inspiriert, Liebe, Frieden, Kraft, Klarheit und Vertrauenan die gesamte Erde zu senden und sie damit sanft einzuhüllen. Ich vertraue darauf, dass die Erde die Energien so aufnimmst, wie es sich für sie passend ist.

Energien sollten immer absichtslos gesendet werden

Stell Dir vor, Du bist wütend und jemand sagt in einem Oberlehrerton zu Dir: „Nun komm mal wieder runter!“

Was geschieht? Bist Du sofort wieder zentriert und gut drauf oder fühlst Du Dich durch die Worte bedrängt und wirst noch wütender?

So wie wir Menschen alle verschieden sind und nicht jeder das Gleiche braucht, so wissen wir nicht, wonach sich die Erde sehnt. Deshalb ist es ratsam, behutsam zu sein.

Ich bin natürlich auch im Mitgefühl für die Betroffenen in Australien.

Zum Anhören klicke bitte auf das kleine blaue Dreieck im blauen Kreis

Es schmerzt, Leid zu sehen und Hilflosigkeit zu spüren

Hilfe ist gut. Doch welche Art von Hilfe? Wir, die wir die Erde lieben, sollten die gesamte Erde im Blick haben. So, wie wir auch einen Menschen als Ganzes betrachten sollten und nicht nur die Hände oder den Mund.

Für mich ist immer und unter allen Umständen die Quelle der Inspiration meine Seele, wenn es darum geht, wo, wie und mit welchen Mitteln ich helfe.

Wie ist es bei Dir? Magst Du es mir in einem Kommentar schreiben?

Ich würde mich sehr auf eine Bereicherung durch Dich freuen ♥

Von Herzen

Deine Martina

Martina Eyth ist Botschafterin der Seelen, sie hilft Dir, und auch anderen großherzigen Frauen und offenherzigen Männern ​dabei, Dein Leben zu lieben und Liebe zu leben.

Martina Eyth

Wer spricht hier zu Dir?

Alle anderen waren wichtiger als ich selbst. So ging ich durch mein Leben. Viele Jahre lang. Ich tat alles für andere, war stets für sie da, erfüllte ihnen Wünsche, bevor sie sie äußerten und verausgabte mich. Kurz gesagt: Ich nahm alle anderen wahr, nur mich nicht.

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Noch heute erinnere ich mich an meinen Wendepunkt. Meinen 30. Geburtstag. An den Moment, in dem mich die „Heilige Wut“ packte, und ich klar und deutlich spürte, dass mein Bedürfnis nach Liebe, Lob und Anerkennung so groß war, dass ich bestens für andere sorgte, nur nicht für mich. Damit sollte Schluss sein!

Schließlich bin ich der Mensch, mit dem ich mein ganzes Leben beisammen bin! Mehr und mehr wurde mir bewusst, dass ich dafür sorgen muss, dass ich mich wohl fühle. Denn niemand weiß, was ich brauche, um glücklich und erfüllt zu leben. Kein anderer kann mir geben, wonach ich mich sehne, wenn ich es nicht benenne.

Also schnürte ich auf emotionaler Ebene mein „Bündel“ für meine Wanderschaft. Ich machte mich auf den Weg zu mir. Inzwischen bin ich angekommen. Ich lebe ein Leben, das schöner ist als das, was ich mir erträumt habe.

Ich habe mich gefunden… und meine Bestimmung. Mit ganz viel Freude im Herzen strahle ich Dich an und „sage“ Dir: Ich bin Martina Eyth und mit großer Begeisterung helfe ich Dir dabei, im Einklang mit Deiner Seele zu leben, damit Du Dir das Leben erschaffen kannst, nach dem Du Dich sehnst ♥

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1 Kommentar

  1. Liebe Martina,
    ich danke Dir soooooo für diese Podcastfolge, für Deine Klarheit und dafür zu sensibilisieren.

    Mich haben die vielen Aufrufe für Meditationen etwas unsicher gemacht. Ich habe ja diesen Teil in mir, der sofort helfen möchte 🙂 aber ich habe gespürt, da ist etwas nicht stimmig für mich. Und dann diesem Gefühl zu vertrauen und zu mir zu stehen war für den Helferteil in mir nicht so leicht.

    Mögen viele Menschen sich öffnen für die verschiedenen Sichtweisen, öffnen für sich um zu spüren was für sie stimmig ist. Denn Offenheit trägt dazu bei, den Frieden zu mehren ♥

    Danke,
    Deine Romana

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