Die Vipassana-Meditation – Meine Abenteuerreise zu mir

Ich wurde immer wieder gefragt, warum ich, als kommunikationsfreudige Frau, mich fĂŒr einen 10-Tageskurs interessiere, bei dem ich schweigen „muss“? Die Antwort auf diese Frage ist ganz schlicht und einfach. Weil ich dazu gefĂŒhrt wurde.

Im September 2019 war plötzlich das Wort „Vipassana“ in mir. Ich wusste nicht, was „Vipassana“ ist und befragte „Google“. Als ich sah, dass es sich bei „Vipassana“ um eine Meditationstechnik handelte, war ich ĂŒberrascht. Bisher liebte ich gefĂŒhrte Meditationen sehr, hatte aber keine Erfahrungen mit anderen Meditationstechniken.

Da ich aber den Impuls so deutlich in mir wahrnahm, war schnell klar: „Ich besuche einen Vipassana-Meditationskurs.“

Wenn Du keine Lust hast zu lesen, kannst Du gleich reinhören!

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Was ist die Vipassana-Meditation?

Die Vipassana-Meditation ist eine Meditationstechnik, die von Buddha wiederentdeckt wurde. Er hat gesagt, dass die Vipassana-Meditation ein universelles Heilmittel ist, mit dessen Hilfe wir uns selbst heilen können und das uns in die Kunst zu leben einfĂŒhrt.

Die Vipassana-Meditation hilft uns, uns in unserem Leben auf das zu konzentrieren, was uns am Herzen liegt. Sie hilft uns Menschen auch, die Dinge so zu erkennen, wie sie wirklich sind. Wir hören auf, Menschen, Verhaltensweisen und auch Situationen zu interpretieren und öffnen uns mehr und mehr dafĂŒr, ihren wahren Charakter zu erspĂŒren. Gleichzeitig navigieren wir uns selbst durch unser Leben und leben mehr und mehr zum Wohle aller.

Das Miteinander hat bei Vipassana-Praktizierenden einen großen Stellenwert

Das Zauberwort, das ich von meinem Lehrer wĂ€hrend des 10-tĂ€gigen Vipassana-Meditationskurses gefĂŒhlte tausend Mal gehört habe ist „Gleichmut“.

GleichmĂŒtig zu bleiben, ganz gleich was im Außen geschieht und was ich fĂŒhle, ist mir durch den Kurs noch wichtiger geworden. Ich habe gelernt, ganz gleich, was ich empfinde, es ist wichtig, es anzunehmen
 wertfrei anzunehmen. Ist Dir bewusst, dass es fĂŒr Dich bedeutend ist, GefĂŒhle nicht zu bewerten? Jedes GefĂŒhl, auch ein scheinbar unangenehmes GefĂŒhl ist ein Wegweiser dafĂŒr, wohin wir uns entwickeln können.

Vipassana-Praktizierende fĂŒrchten keinen Schmerz

Wann immer wir Menschen etwas tun, was wir eigentlich nicht tun wollen, wir etwas sagen, was wir nicht meinen, etwas nicht tun, was wir gerne tun wĂŒrden, dann bilden wir so etwas wie Knoten in unserem Energiesystem. Wir Menschen haben viele Knoten in unserem Energiesystem. Wenn sich dieKnoten verdichten, dann werden sie zu Stellen, in denen wir nichts fĂŒhlen, in denen wir ein Taubheitsempfinden haben. Erweitern wir unser Bewusstsein nicht, dann können diese Knotengebilde dazu beitragen, dass wir eine Krankheit entwickeln.

Durch die Vipassana-Meditation können wir die Knoten lösen. Das tut manchmal weh. Der Schmerz zeigt sich, weil sich die Knoten auflösen. Wir spĂŒren den Schmerz, wenn sich die Knoten lösen aber nicht bewusst, wenn die Knoten entstehen.

WĂ€hrend des Stillsitzens habe ich die Schmerzen erforscht und dabei festgestellt, dass die Schmerzen mit nörgelnden Kindern vergleichbar sind. Die Schmerzen waren so lange da, bis ich aufgestanden bin. Wenn ich dann aufgestanden bin, waren die Schmerzen nach einer Minute vorĂŒber. Vorher waren die Schmerzen aber so stark, dass ich mir anfangs echt Sorgen gemacht habe, dass etwas in meinem Körper kaputt gegangen ist. Erstaunt Dich der Vergleich mit den nörgelnden Kindern auch?

Der Tagesablauf hatte es in sich

Beim Vipassana-Kurs lÀutet um 4 Uhr der Gong und um 4.20 Uhr gongte es ein weiteres Mal und dann setzten sich alle Kursbesucher in Bewegung zur Meditationshalle.

Wir haben an einem Tag 11,25 Stunden meditiert und tĂ€glich einen Vortrag ĂŒber 1,25 Stunden gehört – natĂŒrlich auch im Sitzen. FĂŒr mich als Bewegungsfreudige war das anfangs nicht leicht. Doch ich habe es geschafft und bin sehr stolz auf mich.

Belohnt wurden wir Meditierenden tÀglich mit leckerem Essen. Alles war liebevoll zubereitet und hat sehr gut geschmeckt.

Wir haben abends bis 21 Uhr meditiert und danach bin ich mĂŒde und glĂŒcklich in mein Bett geplumpst. Manchmal konnte ich lange nicht einschlafen, aber das hat mir nichts ausgemacht. Ich habe dann der Stille in mir gelauscht und sie genossen.

Möchtest Du wissen, was der schlimmste Moment fĂŒr mich war?

Am 3. Tag gab es einen Moment, der mich verzweifeln lassen hat. Plötzlich sagte unser Lehrer: „Findet eine Position, in der ihr die nĂ€chste Stunde sitzen bleibt. Ihr bewegt Euch nicht. Die ganze Stunde. Nach dieser Stunde könnt Ihr Euch wieder bewegen.“

Als ich das gehört habe, bin ich innerlich zusammengeklappt. Ich habe mich hingesetzt und geweint. Mir sind die TrĂ€nen in SturzbĂ€chen ĂŒbers Gesicht gelaufen. Ich konnte mich gar nicht beruhigen. Trotzdem habe ich es geschafft, mich nicht zu bewegen.

Nach dieser Stunde hatte ich ein emotionales Nadelöhr passiert. Denn als es das nĂ€chste Mal hieß, dass wir eine Stunde bewegungslos dasitzen sollten, habe ich es geschafft, zwar mit Schmerzen aber ohne zu weinen. Ahnst Du, wie stolz ich war?

Bei der Vipassana-Meditation geht es darum, das Ego zu enttarnen

Weißt Du, dass es der Antrieb des Egos ist, abzulehnen, etwas nicht zu wollen, etwas anders haben zu wollen oder um jeden Preis das eigene Verlangen zu stillen. Das Ego will, dass die Menschen und auch das Leben so sein sollen, wie das Ego es will. Der Lehrer des Vipassana-Kurses hat gesagt, dass wir Menschen, wenn wir unbewusst leben, stĂ€ndig zwischen Verlangen und Aversion hin- und herswitchen.

Seitdem ich dafĂŒr sensibel bin, spĂŒre ich bei mir und auch bei anderen dieses Hin und Her zwischen Verlangen, haben wollen und Aversion oder Ablehnen. Es macht Spaß, das zu erkennen, mich dann zu schĂŒtteln wie ein nasser Hund und mich wieder auf das Gute, Schöne und NĂ€hrende auszurichten. Diese Forschungsarbeiten sind sehr interessant.

Der Vipassana-Kurs wird durch Spenden finanziert

Dass fremde Menschen durch ihre Geldspenden dazu beigetragen haben, dass ich an diesem Vipassana-Kurs teilnehmen konnte, hat mich tief berĂŒhrt. Es war ganz still in mir, als ich realisiert hatte, dass ich dort schlafen durfte, dass der Lehrer mich unterrichtet hat, ich sehr leckeres Essen genießen durfte, weil fremde Menschen dafĂŒr gesorgt haben, das hat mich sprachlos gemacht.

Es war auf dem GelĂ€nde alles so liebevoll gestaltet. Alle Helfenden waren sehr aufmerksam. Übrigens bekommen auch die Helfenden keinen Lohn. Die ganzen 10 Tage kochen, putzen und erledigen die Arbeiten freiwillige Helfer. Unglaublich, oder?

Die Bewerberzahlen fĂŒr die Vipassana-Kurse sind sehr hoch. Unser Kurs bestand aus 110 Teilnehmern.

Die ersten Tage waren teilweise wirklich hart

Am ersten Tag bin ich fast durchgedreht, weil mein Verstand so laut war und so viel geplappert hat, das war echt krass. Am Morgen wurde uns eine Atemtechnik gelehrt, die als Vorbereitung fĂŒr die Vipassana-Meditation diente. Es ging darum, den Verstand zur Ruhe zu bringen. Damit war meiner aber absolut nicht einverstanden und drehte so richtig auf. Nun ja, er hat sich dann im Laufe der Zeit aber doch beruhigt.

Am 2. Tag war ich so tief berĂŒhrt, weil ich genau spĂŒrte, wie viele Knoten ich in meinem Energiesystem hatte, und wie durch diese Knoten meine Seele gar nicht voll und ganz meinen Körper ausfĂŒllen konnte. Das zu fĂŒhlen war fĂŒr mich der Anlass, richtig Gas zu geben und so viele Knoten wie möglich zu lösen.

Als wir dann am 3. Tag abends in die Vipassana-Meditation eingefĂŒhrt wurden, war es unsere Aufgabe, unseren Körper zu beobachten und wahrzunehmen.

Bei der Vipassana-Meditation geht es zwar darum, alles gleichmĂŒtig zu betrachten, d. h. dass es spielt keine Rolle, ob ein Bereich des Körpers fĂŒhlbar ist oder nicht, aber ich war trotzdem froh, so viel fĂŒhlen zu können.

Kennst Du Wachstumsschmerzen?

WĂ€hrend des Kurses habe ich noch mal tiefer spĂŒren können, dass Schmerzen einen dienlichen Charakter haben. Ich bin ja schon lange davon ĂŒberzeugt, dass es leidvolle Schmerzen aber auch Wachstumsschmerzen gibt. Wachstumsschmerzen sind Schmerzen, die unserem Wachstum dienen. Hattest Du als Kind auch manchmal Schmerzen in der Wade oder im Schienbein? Dann waren es möglicherweise Schmerzen, die dadurch entstanden sind, dass Dein Körper an LĂ€nge zugenommen hat.

Solche Schmerzen gibt es auch auf emotionaler Ebene. Sie zeigen an, dass Du in Dein Potenzial hinein reifst und Dein Bewusstsein ausdehnst. Seitdem mir das bewusst ist, habe ich keine Angst mehr vor Schmerzen. Es fĂ€llt mir leichter, sie anzunehmen, hinzunehmen und zu verstehen. Ich weiß um ihren Sinn und der Frieden in mir dehnt sich aus.

Die Vipassana-Meditation hilft bei der SelbstlÀuterung

Mit SelbstlĂ€uterung ist gemeint, dass wir Vipassana-Praktizierenden uns von dem befreien, was unseren eigenen Werten und Idealen entgegen steht. Auf der anderen Seite wird durch das praktizieren der Vipassana-Meditation auch die Selbstdisziplin ausgedehnt. Wir entwickeln und dehnen die FĂ€higkeit aus, die eigenen GefĂŒhle bewusst zu lenken und unsere Wahrnehmung zu schulen. ZusĂ€tzlich intensivieren wir aber auch die FĂ€higkeit, das erlernte Wissen durch gezielte Handlungen in Weisheit umzuwandeln und bewusst das Gute und das Schöne zu mehren. Ja und natĂŒrlich auch mehr und mehr das Ego zu enttarnen.

Das Ziel der LĂ€uterung und der Ausdehnung der Disziplin ist es auch, dem Großen Ganzen zu dienen. Unter anderem dadurch, dass wir unseren Gleichmut immer weiter ausdehnen. GleichmĂŒtig zu leben bedeutet, alles so anzunehmen so wie es ist. Einem gleichmĂŒtigen Menschen ist es gleich, ob er wĂŒtend ist oder nicht. Er nimmt die Wut an, lĂ€sst sie da sein und konzentriert sich auf das, was er vorhat. Der GleichmĂŒtige nimmt die Wut wahr, lebt sie nicht aus und macht auch niemanden dafĂŒr verantwortlich. Er vertraut darauf, dass sich die Wut wandeln wird.

Wie geht es fĂŒr mich mit der Vipassana-Meditation weiter?

Wenn ich möchte, dass sich das WohlgefĂŒhl, das ich im Kurs erfahren habe auch weiterhin in meinem Leben ausdehnt, dann muss ich die Disziplin aufwenden und jeden Tag zwei Stunden meditieren. Das ist viel fĂŒr mich.

Ich bin nun seit dem 09.02. vom Kurs zurĂŒck und habe es bisher tatsĂ€chlich geschafft, tĂ€glich die zwei Stunden zu meditieren. Doch es war nicht leicht, die Disziplin aufzuwenden. Mein innerer Schweinehund hat oft versucht mich abzulenken. Es waren viele Ausreden in mir, mich nicht auf mein Meditationskissen zu setzen. Doch ich habe gleichmĂŒtig all meine inneren Gegenspieler wahrgenommen und mich trotzdem hingesetzt. Und jedes Mal war ich nach dem Meditieren bĂ€rig stolz auf mich.

Dass ich so diszipliniert sein kann und „ja“ zu dieser VerĂ€nderung in meinem Leben sage, ist fĂŒr mich keine SelbstverstĂ€ndlichkeit. Es ist fĂŒr mich nicht einfach, wenn meine Kinder ins Zimmer kommen und etwas von mir möchten, nicht zu reagieren, sondern weiter zu meditieren.

FĂŒr die ganze Familie ist es eine VerĂ€nderung, die nicht immer einfach ist. Doch meine Familie unterstĂŒtzt mich und dafĂŒr bin ich sehr dankbar.

Möchtest Du wissen, warum wir im Vipassana-Kurs nicht sprechen durften?

Wir sollten keine Ablenkungsmöglichkeit haben. Es ging im Kurs um jeden einzelnen
 also fĂŒr mich um mich. Deshalb gab es keinen Kontakt zur Außenwelt. Kein Handy. Wir durften das KursgelĂ€nde nicht verlassen, keinen Sport machen, nicht miteinander reden, wir sollten die anderen nicht beachten, keine Yoga-Übungen machen, keine persönlichen Lebensmittel (auch keine SĂŒĂŸigkeiten), nicht schreiben und nicht lesen.

Es gab ganz viele Regeln. All die Regeln hatten den Sinn, allen Vipassana-Meditierenden das Leben leicht zu machen. Jeder wusste was er durfte und was nicht. Alles andere hÀtte den Prozess verwÀssert und uns vom Wesentlichen abgelenkt.

Zuerst war es ungewohnt, dass es nur um mich ging. Und doch hat es gut getan, mich mal nur um mich kĂŒmmern zu mĂŒssen.

Warum ist es mir wichtig, der Vipassana-Meditation treu zu bleiben?

Ich spĂŒre tiefe Dankbarkeit fĂŒr diejenigen, die durch ihre Spenden den Vipassana-Kurs fĂŒr mich möglich gemacht haben und fĂŒhle mich ihnen gegenĂŒber verpflichtet. Durch die Vipassana-Meditation kann ich mein Bewusstsein ausdehnen und den Frieden in mir ausdehnen. Da der Frieden in mir auch ein Teil des Weltfriedens ist, habe ich daran großes Interesse.

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Ich will mit einem richtig guten GefĂŒhl auf mein Leben zurĂŒckblicken

Ja, so ist es wirklich. Wenn mein Lebenslichtlein ausgeht, will ich dankbar und glĂŒcklich auf ein erfĂŒlltes Leben zurĂŒckblicken. Dazu ist es erforderlich, dass ich wach fĂŒr alles bin was mich umgibt und mich auch immer weiter ausdehne.

Mir hilft die Vipassana-Meditation dabei, mich als Teil der Natur, als Teil des Großen Ganzen wahrzunehmen. Deshalb gebe ich mich auch vertrauensvoll den VerĂ€nderungsprozessen in mir hin. Ich vertraue darauf, dass alles was ich erlebe mir dient und ich daran wachse und reife.

Wenn Du Lust hast, Dich ĂŒber die Vipassana-Meditationstechnik zu informieren oder einen Kurs zu besuchen, dann klicke bitte auf den folgenden Link
 https://www.dhamma.org/de/schedules/schdvara

Ich danke Dir herzlich, dass Du Dich fĂŒr mein Vipassana-Abenteuer interessiert hast.

Von Herzen

Deine Martina

P.S. Wenn Du eine Frage hast oder Deine Gedanken mit mir teilen möchtest, kannst Du sehr gerne ins Kommentarfeld schreiben.

Martina Eyth ist Botschafterin der Seelen, sie hilft Dir, und auch anderen großherzigen Frauen und offenherzigen MĂ€nnern ​dabei, Dein Leben zu lieben und Liebe zu leben.

Martina Eyth

Wer spricht hier zu Dir?

Alle anderen waren wichtiger als ich selbst. So ging ich durch mein Leben. Viele Jahre lang. Ich tat alles fĂŒr andere, war stets fĂŒr sie da, erfĂŒllte ihnen WĂŒnsche, bevor sie sie Ă€ußerten und verausgabte mich. Kurz gesagt: Ich nahm alle anderen wahr, nur mich nicht.

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Noch heute erinnere ich mich an meinen Wendepunkt. Meinen 30. Geburtstag. An den Moment, in dem mich die „Heilige Wut“ packte, und ich klar und deutlich spĂŒrte, dass mein BedĂŒrfnis nach Liebe, Lob und Anerkennung so groß war, dass ich bestens fĂŒr andere sorgte, nur nicht fĂŒr mich. Damit sollte Schluss sein!

Schließlich bin ich der Mensch, mit dem ich mein ganzes Leben beisammen bin! Mehr und mehr wurde mir bewusst, dass ich dafĂŒr sorgen muss, dass ich mich wohl fĂŒhle. Denn niemand weiß, was ich brauche, um glĂŒcklich und erfĂŒllt zu leben. Kein anderer kann mir geben, wonach ich mich sehne, wenn ich es nicht benenne.

Also schnĂŒrte ich auf emotionaler Ebene mein „BĂŒndel“ fĂŒr meine Wanderschaft. Ich machte mich auf den Weg zu mir. Inzwischen bin ich angekommen. Ich lebe ein Leben, das schöner ist als das, was ich mir ertrĂ€umt habe.

Ich habe mich gefunden
 und meine Bestimmung. Mit ganz viel Freude im Herzen strahle ich Dich an und „sage“ Dir: Ich bin Martina Eyth und mit großer Begeisterung helfe ich Dir dabei, im Einklang mit Deiner Seele zu leben, damit Du Dir das Leben erschaffen kannst, nach dem Du Dich sehnst ♄

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  • Jörg sagt:

    Ich höre deine Beschreibung deiner “ Reise “ und mir laufen die TrĂ€nen …. ich weiß nicht genau warum ….. aber ich habe große Erfurcht vor DIR
    und dem was du gelebt und erlebt und durchlebt hast !
    Mein Gott … ich glaube nicht das ich das durchstehen wĂŒrde……
    Alles LIEBe zu dir
    Jörg

    • Martina Eyth sagt:

      Lieber Jörg,
      ich danke Dir fĂŒr Deine Zeilen ♄
      Ich bin mir sicher, dass Du es auch schaffen wĂŒrdest, wenn Deine Seele Dir so einen deutlichen Impuls „senden“ wĂŒrde.
      Alles Liebe wĂŒnsche ich Dir.
      Von Herzen
      Deine Martina

  • Christina sagt:

    Liebe Martina,
    es war schön, Dir zuzuhören und an Deinen Erfahrungen teilzuhaben. Du hast ja so recht, man muss sich selbst wieder suchen und dabei hilft das Meditieren. Im nÀchsten Jahr will ich mit einer Freundin in ein Kloster nach Birkenwerder zu Exerzitien fahren. Das sind auch Schweigetage.Sehr gefallen mir auch immer Deine Blumen-und Naturaufnahmen. Deine Stimme klingt wunderschön. Danke!
    Deine Christina

    • Martina Eyth sagt:

      Vielen Dank fĂŒr Deine Warmherzigkeit und auch fĂŒr Deine Komplimente, liebe Christina ♄
      Ich wĂŒnsche Dir eine wundervolle und wohltuend stille Zeit im Kloster.
      Von Herzen
      Deine Martina