Hast Du auch keine Lust mehr zu kÀmpfen?

Willst Du all das MĂŒhevolle, Anstrengende und ZermĂŒrbende auch nicht mehr fĂŒhlen?

Oftmals kĂ€mpfen wir aus Gewohnheit. Die Gewohnheit zu kĂ€mpfen schleicht sich ein, ohne dass es uns bewusst ist. Wir kĂ€mpfen gegen Neues, Ungewohntes, Überraschendes und Ungeplantes an und gehen in den Widerstand. Mit dem Widerstand beginnt der Kampf.

Wir kĂ€mpfen gegen das an, was sich bereits in unserem Leben zeigt, was Aufmerksamkeit auf sich zieht und von uns wahrgenommen werden will. Es ist nicht so, dass wir uns bewusst dafĂŒr entscheiden, zu kĂ€mpfen. Es geschieht aus Gewohnheit.

Sobald wir mit etwas nicht einverstanden sind, gehen wir in den Widerstand und widersetzen uns dem, was ist. Wir kĂ€mpfen gegen etwas an, das bereits da ist und von uns angenommen werden möchte. Es geht nicht darum, dass wir alles gut finden mĂŒssen, was sich uns zeigt, doch wir sollten es annehmen. Weil es ja schon da ist. Annehmen bedeutet nicht automatisch, dass wir einverstanden sein mĂŒssen.

Das habe ich ganz lange nicht gewusst. Ich lebte in der Illusion, dass ich mit dem, was ich annehme, einverstanden sein mĂŒsste. Doch so ist es nicht.

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Was können wir tun, um der Gewohnheit des KÀmpfens zu widerstehen?

Eine hilfreiche Möglichkeit ist es, nicht sofort zu reagieren, sonder die Situation oder die UmstÀnde auf Dich wirken zu lassen. Wenn Du das tust, dann beschenkst Du Dich selbst mit Aufmerksamkeit und Zeit.

Diese Zeit kannst Du nutzen, um Dir bewusst zu machen, was Du tun möchtest. Du gibst Dir selbst die Möglichkeit, wahrzunehmen, was fĂŒr Dich das Passende ist. Dadurch handelst Du besonnen und nicht aus der Gewohnheit heraus.

Wenn Du recht haben willst, kann es sein, dass Du dafĂŒr kĂ€mpfen musst

Ist es eigentlich möglich, dass einer recht hat, wenn mehrere an einem GesprÀch beteiligt sind? Wenn wir alle einzigartig sind und unterschiedliche Erfahrungen gesammelt haben, dann hat doch jeder aus seiner Sicht recht, oder?

Solange wir kĂ€mpfen, verhindern wir die Liebe. Das ist die traurige Wahrheit. Wie fĂŒhlst Du Dich, wenn Du gekĂ€mpft hast? Bist Du dann auch mĂŒde, erschöpft, traurig und fĂŒhlst Dich leer? Sehnst Du Dich dann auch nach Liebe?

Es ist uns nicht möglich, zu lieben, wenn wir kĂ€mpfen. Und wir können die Liebe anderer auch nicht fĂŒhlen, wenn wir kĂ€mpfen.

Machst Du andere fĂŒr Deine Empfindungen verantwortlich?

Ich habe das ganz lange getan. Wenn ich verĂ€rgert war, dann habe ich andere dafĂŒr verantwortlich gemacht. Mir war nicht bewusst, dass ich mich dadurch selbst in die AbhĂ€ngigkeit gebracht und zum Opfer gemacht habe.

Es war mir auch nicht bewusst, dass sich Empfindungen wie Traurigkeit oder Wut zeigen, damit ich mich davon erlösen und befreien kann.

Wie wĂ€re es, wenn jeder Mensch Verantwortung fĂŒr seine Empfindungen ĂŒbernimmt?

Kannst Du Dir vorstellen, wie unsere Welt wĂ€re, wenn niemand andere fĂŒr seine Empfindungen verantwortlich macht? Dann wĂŒrde niemand mehr kĂ€mpfen und es wĂŒrde Frieden herrschen. Frieden in der Welt, um Dich herum und auch in Dir.

Was brauchen wir Menschen, um weniger zu kÀmpfen?

Die Absicht, nicht mehr zu kĂ€mpfen und das Wissen, wie wir das KĂ€mpfen lassen können, reicht nicht aus. Wir mĂŒssen der Macht der Gewohnheit widerstehen und uns trauen, liebevoll zu handeln, wenn wir uns provoziert, unterdrĂŒckt oder in die Enge getrieben fĂŒhlen.

Wenn Du Dich selbst wichtig nimmst, Dir liebevoll begegnest und Dich ernst nimmst, dann ist das ein guter NÀhrboden, um der Gewohnheit zu kÀmpfen zu widerstehen.

Ist Dir bewusst, dass es Deine Seele ist, die Dir Empfindungen schenkt, die sich nicht gut anfĂŒhlen?

Deine Seele möchte Dir helfen, Dich von den Empfindungen zu befreien, die verhindern, das Du glĂŒcklich bist. Damit Du fĂŒhlst, was Deinem GlĂŒck im Wege steht, macht Dir Deine Seele die Empfindungen bewusst. Sie möchte Dir helfen, Dich von dem zu befreien, was Dir nicht gut tut, damit Du mehr „Raum“ fĂŒr die Empfindungen hast, die sich gut anfĂŒhlen und Dich beflĂŒgeln.

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Wenn Du auch nicht mehr kĂ€mpfen möchtest, dann wĂŒnsche ich Dir, dass es ganz leicht fĂŒr Dich ist, Dich auf die Leichtigkeit und die Freude auszurichten ♄

Von Herzen

Deine Martina

Martina Eyth ist Botschafterin der Seelen, sie hilft Dir, und auch anderen großherzigen Frauen und offenherzigen MĂ€nnern ​dabei, Dein Leben zu lieben und Liebe zu leben.

Martina Eyth

Wer spricht hier zu Dir?

Alle anderen waren wichtiger als ich selbst. So ging ich durch mein Leben. Viele Jahre lang. Ich tat alles fĂŒr andere, war stets fĂŒr sie da, erfĂŒllte ihnen WĂŒnsche, bevor sie sie Ă€ußerten und verausgabte mich. Kurz gesagt: Ich nahm alle anderen wahr, nur mich nicht.

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Noch heute erinnere ich mich an meinen Wendepunkt. Meinen 30. Geburtstag. An den Moment, in dem mich die „Heilige Wut“ packte, und ich klar und deutlich spĂŒrte, dass mein BedĂŒrfnis nach Liebe, Lob und Anerkennung so groß war, dass ich bestens fĂŒr andere sorgte, nur nicht fĂŒr mich. Damit sollte Schluss sein!

Schließlich bin ich der Mensch, mit dem ich mein ganzes Leben beisammen bin! Mehr und mehr wurde mir bewusst, dass ich dafĂŒr sorgen muss, dass ich mich wohl fĂŒhle. Denn niemand weiß, was ich brauche, um glĂŒcklich und erfĂŒllt zu leben. Kein anderer kann mir geben, wonach ich mich sehne, wenn ich es nicht benenne.

Also schnĂŒrte ich auf emotionaler Ebene mein „BĂŒndel“ fĂŒr meine Wanderschaft. Ich machte mich auf den Weg zu mir. Inzwischen bin ich angekommen. Ich lebe ein Leben, das schöner ist als das, was ich mir ertrĂ€umt habe.

Ich habe mich gefunden
 und meine Bestimmung. Mit ganz viel Freude im Herzen strahle ich Dich an und „sage“ Dir: Ich bin Martina Eyth und mit großer Begeisterung helfe ich Dir dabei, im Einklang mit Deiner Seele zu leben, damit Du Dir das Leben erschaffen kannst, nach dem Du Dich sehnst ♄

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