Alle anderen waren wichtiger als ich selbst

So ging ich viele Jahre durch mein Leben. Ich tat vieles für andere, war für sie da, hörte zu, spürte, was sie brauchten. Und während ich all das tat, nahm ich vor allem eines kaum wahr: mich selbst.

Noch heute erinnere ich mich gut an meinen Wendepunkt. An den Moment, in dem ich ganz klar spürte, wie groß mein Bedürfnis nach Liebe, Lob und Anerkennung war. Und wie genau dieses Bedürfnis dazu geführt hatte, dass ich alles für andere tat. Und dabei oft über meine Grenzen ging. Ich sorgte für alle und jeden. Nur nicht für mich. Damals spürte ich zum ersten Mal, wie sehr ich mich selbst dabei aus dem Blick verloren hatte. 

Plötzlich war mir klar: Ich bin der einzige Mensch, mit dem ich mein ganzes Leben beisammen bin.

Ich begriff: Ich muss dafür sorgen, dass ich mich wohl fühle.

Ich begann, mich wahrzunehmen 

Nicht auf einmal, sondern Moment für Moment und Schritt für Schritt. Ich hörte mir zu, wurde nachdenklicher, aufmerksamer und milder mit mir.

Wie von Zauberhand veränderte sich nicht nur mein Leben, sondern auch ich veränderte mich. Ich war seltener traurig, fühlte mich weniger allein, lachte viel mehr und spürte, wie vieles leichter wurde und ich zuversichtlicher war.


Dieser innere Wandel hat mein Leben verändert

Ich staunte oft darüber, wie sich Dinge fügten, wie sich Begegnungen ergaben, wie sich Wege zeigten. Manchmal fühlte es sich an, als würden mir ganz neue Möglichkeiten begegnen. Unaufgeregt. Tief berührend. Und auf eine gewisse Weise selbstverständlich.

In dieser Zeit machte sich auch meine Wahrnehmung immer öfter bemerkbar. Ich begann wieder klarer zu spüren, nahm mehr wahr und war oft erstaunt, wie klar Zusammenhänge sichtbar wurden. Damals hatte ich oft das Gefühl, mich selbst neu kennenzulernen.

Besonders dankbar bin ich dafür, dass ich diese Fähigkeiten heute in meiner Arbeit nutzen darf, und dass sie Menschen auf ihrem Weg unterstützen. Was ich auf diesem Weg selbst erfahren durfte, gebe ich von Herzen gerne weiter.

Ich begleite Menschen, die sich selbst wieder näherkommen möchten

Menschen, die spüren, dass in ihnen etwas schlummert, das sie noch nicht benennen können. Die vielleicht öfter unruhig sind, sich selbst manchmal nicht verstehen, öfter traurig sind, weil sie etwas verändern möchten, aber nicht wissen wie. Sie sehnen sich danach, sich selbst besser zu verstehen, sich intensiver zu spüren und ihren eigenen Weg mit mehr Vertrauen, Leichtigkeit und Freude zu gehen.

Menschen mit diesem Sehnen kommen zu mir

Ich begegne ihnen achtungsvoll, wertschätzend und respektvoll. Ich sage ganz ehrlich, was sich mir zeigt und welcher nächste Schritt darauf wartet, gegangen zu werden.

Wenn wir beide, Du und ich, zusammenarbeiten, dann inspiriere ich Dich. Doch Du entscheidest, ob Du diesen Schritt gehst und wann Du ihn gehst.

Wenn Du ihn gehst, bin ich an Deiner Seite. Auch dann, wenn Du unsicher bist, zweifelst oder gerade nicht weiterweißt.

Ich stärke Dir den Rücken, wenn Du ins Wanken kommst, und reiche Dir die Hand, wenn Du Halt brauchst. Du bestimmst das Tempo. Und ich bin an Deiner Seite. Verlässlich, klar und unumstößlich. Jedenfalls dann, wenn Du es möchtest.


Sonne scheint durch Eichenblätter.


Dass Du diese Zeilen liest, ist kein Zufall

Vielleicht hat Dich etwas, das Du nicht genau benennen kannst, auf diese Seite geführt. Möglicherweise war es Dein Wunsch nach Veränderung. Danach, dass Du genau weißt, was es braucht, damit Du erreichst wonach Du Dich sehnst. 

Magst Du Dir einen Moment Zeit nehmen und Dich fragen, ob Du Dir Unterstützung wünschst? 

Wenn die Antwort „Ja“ ist, lade ich Dich herzlich zu einem magischen Seelengespräch ein. In diesem Gespräch finden wir gemeinsam heraus, ob und wie ich Dich unterstützen kann. Deinen Termin kannst Du Dir gern in meinem Onlinekalender auswählen. Das magische Seelengespräch ist wirklich ein Geschenk.

Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Zeit mit Dir. 💖

Von Herzen

Deine


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Zwei Hände bilden eine Schale, in die sich ein weißer Schmetterling gesetzt hat. Am unteren Rand des Fotos steht - zum Angebot - geschrieben.
Es sind zwei Frauenbeine zu sehen, auf deren Knien ein Schreibheft liegt, in das sie hineinschreibt.
Ein Mikrofon steht auf einer moosigen Fläche an einem fließenden Gewässer.
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