Innere Leere - Was dahintersteckt
und was sie wirklich bedeutet
Vielleicht kennst Du dieses Gefühl auch.
Alles funktioniert. Der Alltag läuft. Man ist für andere da, erledigt was zu erledigen ist, hält zusammen was zusammengehalten werden muss. Von außen sieht alles gut aus.
Und doch, wenn niemand mehr etwas brauchte und ich endlich allein war, war da dieses bedrückende Gefühl in mir. Obwohl grundsätzlich alles gut war, hat mir etwas gefehlt. Nichts Konkretes. Auch nichts, was ich benennen konnte. Dieses Gefühl zu erklären ist echt schwer. Ich habe einfach nur gespürt, dass mir etwas fehlt.
Es hat sich angefühlt wie dabei sein, aber nicht mittendrin in meinem Leben. Wie anwesend, aber nicht lebendig. Als würde ich vom Leben gelebt werden.
Kennst Du das auch?
Wenn Du das kennst, dann möchte ich Dir sagen, dass es kein Zeichen dafür ist, dass etwas mit Dir nicht stimmt. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass etwas in Dir Deine Aufmerksamkeit haben möchte.
Innere Leere – Das Wichtigste in Kürze
Was sich wie ein Mangel anfühlt, ist in Wirklichkeit ein Zeichen. Innere Leere entsteht nicht, weil etwas mit Dir nicht stimmt. Sie entsteht, weil Du lange sehr viel gegeben hast und Dich dabei selbst aus dem Blick verloren hast.
Wenn Du das erkennst, verändert sich der Blick auf alles. Nicht als schnelle Lösung, sondern als erster Schritt zurück zu Dir selbst.
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Was innere Leere wirklich ist
Die meisten Menschen, die innere Leere kennen, suchen zuerst nach einem Grund.
Bin ich undankbar? Stimmt etwas nicht mit mir? Habe ich etwas falsch gemacht?
Ich kenne diese Fragen. Ich habe sie mir selbst gestellt. Vielleicht tut es Dir gut, zu wissen, dass innere Leere keine Schwäche ist und auch nichts mit einem Fehlverhalten zu tun hat. Sie ist ein Zeichen und macht auf sich aufmerksam.
Was ich unter innerer Leere verstehe
Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein Glas mit sprudelndem Mineralwasser, das zu lange gestanden hat. Schal. Die Kohlensäure hat sich verflüchtigt. Das Prickelnde ist weg.
Und dann sitzen wir da und wissen nicht genau, wann das passiert ist. Wann das Leben aufgehört hat zu prickeln.
Das fehlende Prickeln ist die innere Leere. Es fehlt das Lebendige und auch das Gefühl, dass sich das eigene Leben so passend anfühlt, wie ein Lieblingsschuh.
Und was ist die Kohlensäure im Leben?
Kohlensäure macht unser Trinkwasser lebendig. Sie ist das Prickelnde, das Spürbare, das, was dem Wasser ein gewisses Etwas gibt.
Wenn wir das auf unser Leben übertragen, dann ist die Kohlensäure die Verbindung zu Dir selbst. So, wie die Kohlensäure dem Wasser das gewisse Etwas gibt, so kannst Du Deinem Leben das gewisse Etwas geben. Dadurch, dass Du das tust, was wirklich zu Dir passt, und was sich für Dich so gut anfühlt.
Wann hast Du das letzte Mal, das Prickeln in Deinem Leben gespürt?
Woher kommt dieses Gefühl der inneren Leere?
Innere Leere entsteht selten über Nacht. Sie schleicht sich an. Meistens dann, wenn wir uns selbst über einen längeren Zeitraum hinten anstellen und andere wichtiger nehmen als uns selbst. Das machen wir nicht bewusst und auch nicht absichtlich. Es geschieht, ohne dass wir es wollen. Es hat sich so ergeben, ohne dass wir es gemerkt haben.
Vielleicht waren uns die Bedürfnisse anderer wichtiger als unsere eigenen. Möglicherweise auch, weil wir gelernt haben zu funktionieren. Oder weil es sich seltsam angefühlt hätte, manchmal sogar egoistisch, wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse wichtiger genommen hätten, als die der anderen.
Ich erinnere mich an Abende, an denen meine Gäste zufrieden und guter Laune nach Hause gegangen sind und ich beim Aufräumen die vertraute Leere gefühlt habe? Hattest Du in dem Moment auch das Gefühl, dass etwas fehlt? Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mich gefragt habe, ob mit mir etwas nicht stimmt, weil doch alle anderen zufrieden waren. Nur ich mal wieder nicht.
Lange Zeit war ich mehr im Außen als bei mir selbst. Ich habe funktioniert, mich angepasst, gespürt dass etwas fehlt, und konnte nicht sagen was. Der Wendepunkt kam nicht mit einem lauten Doing daher, das dem Läuten von Kirchenglocken gleicht. Es war eher wie ein ständiges Stupsen in mir. Kennst Du das, wenn Kinder einen anstupsen, damit man ihnen zuhört? So ein Stupsen war es in mir, bevor ich anfing, mir selbst zuzuhören.
Damit war die innere Leere aber nicht verschwunden
Dann fing mein Dilemma erst an. Deshalb, weil ich spürte, dass es darum ging, dass ich mir selbst mehr Aufmerksamkeit schenkte. Aber ich wusste gar nicht mehr, was mir eigentlich gut tat, was mir wirklich Freude machte und genauso wenig wusste ich, was ich will und auch nicht will. Ich fühlte mich wie ein Schiff ohne Steuer auf dem großen weiten Meer.
Zu spüren, dass ich stets für andere sorgte und mich selbst dabei aus den Augen verloren hatte, war schmerzvoll. Anzunehmen, dass es so war, dass ich es weder absichtlich noch vorsätzlich gemacht habe, tröstete mich etwas. Ich erinnere mich noch daran, dass ich zum ersten Mal Mitgefühl mit mir selbst hatte.
Wie reagiert unser Körper bei innerer Leere?
Mein Körper hat mir Zeichen gegeben. Ich fühlte Traurigkeit. Lustlosigkeit. Müdigkeit. Trostlosigkeit. Aber ich habe sie ignoriert. Ich war so in meinem Alltagstrott gefangen, dass ich ihnen keine Aufmerksamkeit schenkte. Ich machte immer weiter und weiter.
Inzwischen weiß ich auch, dass das Gefühl der inneren Leere etwas ist, an das man sich gewöhnen kann. Es ist dann normal. Gehört zu uns wie der kleine Zeh am linken Fuß.
Manchmal zeigt sich innere Leere auch als Schwere, die schon morgens da ist, noch bevor der Tag begonnen hat. Dieses stumpfe Gefühl, das sich über alles legt. Dabei ist so Vieles gut, die Tasse Kaffee, das vertraute Gesicht am Frühstückstisch, der Blick aus dem Fenster in einen schönen Morgen. Alles ist da. Und doch berührt es irgendwie nicht.
Manche spüren innere Leere als Enge in der Brust, die immer wieder kommt. Oder immer da ist. Andere erzählen, dass sie immer die Schultern hochziehen und dadurch angespannt sind. Nicht entspannen zu können, ist häufig ein Zeichen für innere Leere. Viele wollen gerne entspannen, sie wissen, dass das wichtig ist, doch ganz gleich wie viel Schlaf, egal wie viel Urlaub sie haben, sie sind immer angespannt. Auch als Kloß im Hals, der sich erst löst, wenn man endlich allein ist, kann sich innere Leere zeigen.
Diese Zeichen sind bei jedem ein bisschen anders. Was unser Körper uns sagt, sagt er auf seine eigene Weise. Aber er sagt es. Immer. Und meistens sagt er es schon eine Weile, bevor wir anfangen zuzuhören.
Die energetische Ebene
Jeder Mensch hat ein Energiefeld. Es umgibt uns, durchwebt uns und reagiert auf alles, was wir erleben. Auf Begegnungen, auf Gedanken, auf das was ausgesprochen wird, und auf das, was ungesagt bleibt.
Wenn dieses Feld im Gleichgewicht ist, fühlen wir uns klar, weit, frei und leicht. Wir geben und empfangen und beides fühlt sich natürlich an. Eben richtig gut.
Wenn unser Energiefeld aus dem Gleichgewicht fällt, macht sich das bemerkbar. Als Schwere, die erst mal bleibt. Als innere Leere, die sich nicht auflöst, egal was wir tun. Als dieses schwammige Gefühl, dass etwas nicht stimmt, obwohl im Außen alles in Ordnung zu sein scheint.
Wenn wir das Energiefeld mit dem Glas Wasser mit Kohlensäure vergleichen, dann ist es so, dass die Kohlensäure im Glas Wasser für immer verschwunden ist. Die innere Leere ist aber nicht verschwunden. Sie wartet darauf, von Dir mit Prickelndem gefüllt zu werden.
Schritt für Schritt zurück zu Dir
Wenn Du etwas verändern möchtest, um mehr Prickeln in Deinem Leben zu spüren, musst nicht alles auf einmal verändern. Es reicht, einen kleinen Moment innezuhalten, um zu spüren.
Wie fühle ich mich? Was nehme ich in meinem Körper wahr, jetzt in diesem Moment? Es geht nicht darum, wahrzunehmen was Du denkst, sondern was Du fühlst.
Es kann schon gut tun, wenn Du aus dem Fenster schaust, bevor Du mit Deinen Aufgaben beginnst. Oder Du setzt Dich hin und nimmst Dir die Zeit, Deinen Tee oder Kaffee zu trinken, ohne nebenbei den Tisch abzuräumen. Es geht um den Moment für Dich, bevor Du wieder für alle da bist.
Auf diese Weise beschenkst Du Dich selbst mit Aufmerksamkeit. Wenn Du Dich damit gut fühlst, dann kannst Du den nächsten kleinen Schritt machen, um noch tiefer mit Dir selbst in Verbindung zu kommen. Du könntest Dich nach dem Duschen mal nicht schnell-schnell eincremen, sondern liebevoll und dabei wahrnehmen, wie es sich anfühlt, wenn Du über Deine Haut streichst.
Mache einen Schritt nach dem anderen. Krempele nicht gleich Dein ganzes Leben um, weil Du meinst, das müsste sein. Kleine Schritte, bei denen Du Dich sicher fühlst, sind bedeutender als große Schritte, auf die Du nach zwei Wochen keine Lust mehr hast, weil Du sie nicht gerne machst.
Schritt für Schritt zurück zu Dir
Wenn Du etwas verändern möchtest, um mehr Prickeln in Deinem Leben zu spüren, musst nicht alles auf einmal verändern. Es reicht, einen kleinen Moment innezuhalten, um zu spüren.
Wie fühle ich mich? Was nehme ich in meinem Körper wahr, jetzt in diesem Moment? Es geht nicht darum, wahrzunehmen was Du denkst, sondern was Du fühlst.
Es kann schon gut tun, wenn Du aus dem Fenster schaust, bevor Du mit Deinen Aufgaben beginnst. Oder Du setzt Dich hin und nimmst Dir die Zeit, Deinen Tee oder Kaffee zu trinken, ohne nebenbei den Tisch abzuräumen. Es geht um den Moment für Dich, bevor Du wieder für alle da bist.
Auf diese Weise beschenkst Du Dich selbst mit Aufmerksamkeit. Wenn Du Dich damit gut fühlst, dann kannst Du den nächsten kleinen Schritt machen, um noch tiefer mit Dir selbst in Verbindung zu kommen. Du könntest Dich nach dem Duschen mal nicht schnell-schnell eincremen, sondern liebevoll und dabei wahrnehmen, wie es sich anfühlt, wenn Du über Deine Haut streichst.
Mache einen Schritt nach dem anderen. Krempele nicht gleich Dein ganzes Leben um, weil Du meinst, das müsste sein. Kleine Schritte, bei denen Du Dich sicher fühlst, sind bedeutender als große Schritte, auf die Du nach zwei Wochen keine Lust mehr hast, weil Du sie nicht gerne machst.
In meinem Podcast habe ich mich diesem Thema in zwei Folgen aus verschiedenen Richtungen genähert. Folge 57 "Inneres Gleichgewicht – Wie wir in uns selbst Halt finden" begleitet Dich dabei, Dir selbst wieder ein sicherer Ort zu werden. Und Folge 63 "Müdigkeit – Erkennst Du die leisen Botschaften Deiner Seele?" geht der Frage nach, was uns diese tiefe Erschöpfung eigentlich sagen möchte. Vielleicht magst Du mal reinhören.
Was verändert sich, wenn Du wieder mehr
in Verbindung mit Dir selbst bist?
Es ist schwer in Worte zu fassen. Und gleichzeitig berichten viele Menschen Ähnliches. Sie werden klarer, weil sie wieder spüren, was ihnen wichtig ist. Was ihnen gut tut. Was sie wollen und auch, was sie loslassen dürfen.
Die Erschöpfung nach Begegnungen wird weniger. Die Schwere morgens wandelt sich in Momente der Leichtigkeit. Nicht von heute auf morgen, aber nach und nach. Die Freude, die lange kaum spürbar war, zeigt sich wieder und auch dadurch sind sie entspannter.
Und da ist noch etwas, das viele beschreiben. Ihr Leben beginnt wieder zu perlen. So, wie ein Glas Wasser, das frisch eingeschenkt wurde.
Das verändert nicht das Leben im Außen von einem Tag auf den anderen. Aber es verändert den Blick auf sich selbst. Und wenn sich der Blick verändert, beginnt sich nach und nach alles andere auch zu fügen.
Häufige Fragen zur inneren Leere
Wie fühlt sich innere Leere an?
Innere Leere fühlt sich für viele Menschen wie ein stumpfes Messer an. Du kannst auch mit einem stumpfen Messer schneiden, aber es macht keinen Spaß.
Wenn sich innere Leere ausgedehnt hat, funktionieren wir, aber nichts macht wirklich Spaß. Manche beschreiben es als eine Art Taubheit, andere als das Gefühl, neben sich zu stehen. Es ist kein dramatischer Schmerz, wie der, den wir spüren, wenn wir uns den Ellenbogen angestoßen haben, sondern eher ein Vermissen von Lebendigkeit.
Was ist innere Leere?
Innere Leere ist der Zustand, in dem die Verbindung zu sich selbst unterbrochen ist. Nicht dauerhaft und nicht unwiederbringlich, aber spürbar. Das Lebendige, das Prickelnde, das Gefühl wirklich im eigenen Leben zu sein, fehlt. Es ist mit einer Blume zu vergleichen, die keine Wurzeln hat.
Innere Leere ist ein Zeichen des Körpers, dass etwas in uns Aufmerksamkeit haben möchte.
Woher kommt innere Leere?
Innere Leere entsteht oft dann, wenn wir uns über einen längeren Zeitraum mehr um andere gekümmert haben als um uns selbst. Wenn wir die Bedürfnisse anderer wichtiger genommen haben als uns selbst.
Beispielsweise, wenn wir uns nach einem langen Tag und vielen Aufgaben nach Ruhe sehnen, aber doch noch zur Nachbarin gehen, weil sie einen Rat braucht.
Was verursacht das Gefühl der Leere?
Häufig ist es die Unterbrechung der Verbindung zu uns selbst. Zu viel Aufmerksamkeit im Außen, zu wenig mit dem Fokus bei uns. Manchmal spielen auch einschneidende Erlebnisse eine Rolle, ein Verlust, eine Veränderung, eine Phase, in der man einfach durchhalten musste. Der Körper merkt sich alles.
Wie kann ich innere Leere auflösen?
Dadurch, dass Du Dich Dir selbst zuwendest. Kleine Momente, in denen Du Dich selbst wahrnimmst. Auch Aufmerksamkeit für das, was Du wirklich brauchst. Du könntest Dich fragen: Was tut mir gerade gut?
Innere Leere löst sich auf, wenn wir aufhören sie zu ignorieren und anfangen ihr Aufmerksamkeit zu schenken.
Warum geht die innere Leere nicht weg?
Weil sie nicht verschwinden möchte, bevor sie Deine Aufmerksamkeit hatte. Ablenkung lindert sie kurz, löst sie aber nicht auf. Wenn Du Dich Dir selbst zuwendest, dann wird die innere Leere weniger, weil Du sie mit Deiner Aufmerksamkeit füllst.
Wie merke ich, dass ich mich selbst verloren habe?
Wenn Du Dich selbst für eine Weile aus dem Blick verloren hast, weißt nicht mehr genau, was Dir wirklich wichtig ist. Du richtest Dich nach den Reaktionen anderer aus, meist ohne es zu merken. Du funktionierst, aber Du spürst Dich dabei kaum. Vermutlich hast Du lange nichts mehr nur für Dich getan. Nichts oder nur sehr wenig, das nur für Dich war, grundlos, einfach, weil es gut tut. Vermutlich sind alle anderen wichtiger als Du selbst. Und vielleicht ist jetzt der Moment gekommen, Dich Dir selbst ein bisschen mehr zuzuwenden.
Ein erster Schritt
Wenn dieser Beitrag etwas in Dir berührt hat, dann vielleicht weil Du weißt, wovon ich schreibe.
Ich habe eine kleine E-Mail-Reihe zusammengestellt, bei der es darum geht, wieder mehr bei Dir selbst anzukommen und innerlich zur Ruhe zu kommen.
Wenn Du mehr erfahren möchtest, klicke auf den Button.
Und wenn Du spürst, dass innere Unruhe auch ein Thema für Dich ist, dann findest Du hier noch einen Beitrag, der Dir Klarheit und Verständnis schenken kann: Innerlich unruhig – wie Du wieder zur Ruhe kommst
Ich fasse das Wichtigste noch mal zusammen
Innere Leere ist ein Zeichen dafür, dass Du selbst für längere Zeit zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hast, weil Du sie so großzügig anderen schenkst.
Dein Körper weiß das schon eine Weile, und er hat Dir auf seine Weise Zeichen in Form von Schwere, Erschöpfung oder auch als das schale Gefühl, das Dich immer mal wieder begleitet hat.
Innere Leere ist vergleichbar mit einem Glas Wasser in dem sich die Kohlensäure verflüchtigt hat.
Die Kohlensäure, das Perlen oder Prickeln des Lebens, ist nicht verschwunden. Es wartet in Dir und braucht nur einen Moment Deiner Aufmerksamkeit, um wieder spürbar zu werden.
Innere Leere löst sich nicht auf, wenn Du mehr tust. Sie löst sich auf, wenn Du Dich Dir wieder zuwendest.
Vielleicht war dieser Beitrag heute ein kleiner solcher Schritt, der Dich spüren lässt, dass Du wichtig bist. Nicht nur für die Menschen um Dich herum, sondern auch für Dich selbst.
Von Herzen
Deine

P.S. Wenn Du einen weiteren Schritt gehen möchtest, um die innere Leere mit Ruhe zu füllen, dann begleite ich Dich gerne und schenke Dir die E-Mail-Reihe.

