Portrait von Martina Eyth mit Hinweis auf ihren Podcast „Die Magie der Seele“ und den Blog „Der Zauber des Lebens“

Sehnst Du Dich nach mehr Leichtigkeit im Leben?

Es gibt Momente, in denen das Leben plötzlich leichter wird. Wie von Zauberhand. Einfach so. Was passiert in diesen besonderen Momenten?

Vielleicht hast Du gekocht und das Essen ist besonders gut gelungen. Alle, die mit Dir am Tisch sitzen, sind zufrieden und freuen sich. Oder gerade braucht niemand etwas von Dir und Du kannst in Ruhe Deinen Kaffee oder Tee trinken. Das ist Leichtigkeit.

Leichtigkeit hat nichts mit Oberflächlichkeit zu tun. Sie ist eine innere Haltung. Eine Haltung, mit der Du dem Leben begegnest, ohne es schwerer zu machen, als es ist. Ohne Dich von Kummer und Sorgen überrollen zu lassen. Du hast gelernt, das Leben zu lenken wie Dein Auto.

In diesem Beitrag erfährst Du, was Leichtigkeit im Leben wirklich bedeutet, warum sie sich so oft verbirgt und wie Du sie wieder mehr spüren kannst.

Leichtigkeit im Leben – Das Wichtigste in Kürze

Leichtigkeit im Leben hat nichts mit äußeren Umständen zu tun, sie ist eine innere Haltung.

Sie rückt in den Hintergrund, wenn Du Dich selbst aus dem Blick verlierst. Und sie kehrt zurück, wenn Du Dich dafür entscheidest.

Du kannst Leichtigkeit erschaffen.

Schau Dir gerne das Inhaltsverzeichnis an. Die Überschriften sind klickbar, damit Du direkt zu dem Abschnitt springen kannst, der Dich gerade am meisten anspricht.

Was Leichtigkeit im Leben wirklich bedeutet

Leichtigkeit wird oft missverstanden. Viele denken, sie sei etwas für Menschen, die es leicht haben. Viel Geld, ein tolles Haus, mindestens zweimal im Jahr Fernreisen erleben, eine glückliche Ehe haben und Kinder, denen alles gelingt.

Das Gegenteil ist wahr.

Leichtigkeit ist keine Frage der Umstände. Sie ist eine innere Haltung. Es gibt Menschen, die dem Leben grundsätzlich mit der Überzeugung begegnen, dass es schwer ist. Solange wir davon überzeugt sind, ist Leichtigkeit nicht möglich.

Menschen, die dem Leben mit einer offenen und neutralen Haltung begegnen, schaffen einen guten Nährboden für Leichtigkeit. Sie vertrauen darauf, dass sie das, was das Leben ihnen serviert, tragen und meistern können. Auch wenn es mal schwer wird, wissen sie, dass es wieder leichter werden kann.

Feinfühlige Menschen haben dabei oft einen besonderen Zugang zur Leichtigkeit. Deshalb, weil sie schneller spüren, wenn sie überdeckt ist und auch, wenn sie sich wieder zeigt. Feinfühlige Menschen sind nicht nur empfindsam für Schwere und Leid, sondern auch für Leichtigkeit und Freude.

Leichtigkeit hat Tiefe. Sie ist kein oberflächliches Gefühl. Sie entsteht, wenn Du die Herausforderungen des Alltags für einen Moment nicht so wichtig nimmst. Und dadurch mit Deiner Aufmerksamkeit mehr bei Dir selbst bist.

Leichtigkeit fällt uns nicht einfach zu

Leichtigkeit fällt uns nicht einfach zu. Sie entsteht oft aus Momenten, die alles andere als leicht waren. Aus Erfahrungen, die weh getan haben. Vielleicht durch ein inneres Stoppschild: So will ich es nicht mehr. Jetzt ist genug. Jetzt sorge ich dafür, dass mein Leben leichter wird.

Vielleicht kennst Du Pippi Langstrumpfs Aussage. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Hast Du Pippi als Kind auch geliebt? Vielleicht steckt in Pippis Aussage eine der tiefsten Formen der Leichtigkeit. Nämlich, die Entscheidung, das eigene Leben bewusst zu gestalten. Auf eine leichte Weise.

Wenn Du Dich für Leichtigkeit entscheidest, 
bewegt sich etwas in Deinem Leben 

Energie, die lange gebunden war, beginnt zu fließen. Sofort.

Und wie bei jedem Umzug gilt: Mit der Entscheidung allein ist es nicht getan. So, wie eine Wohnung regelmäßig geputzt werden will, wenn sie sauber bleiben soll, so braucht auch die innere Haltung der Leichtigkeit Deine Aufmerksamkeit. Immer wieder.

Viele Menschen wünschen sich Leichtigkeit, möchten aber nichts dafür tun. Das ist menschlich und verständlich. Und gleichzeitig: Leichtigkeit entsteht nicht von selbst. Sie entsteht, wenn Du Deine innere Haltung bewusst pflegst. Wenn Du Dich immer wieder neu entscheidest, das Leben nicht schwerer zu machen, als es ist.

Warum sich die Leichtigkeit oft verbirgt

Es beginnt oft damit, dass der Alltag einfach voll wird. Die Aufgaben sind mehr, als Du bewältigen kannst. Das Pflichtbewusstsein groß. Der Anspruch an Dich selbst hoch.

Erst noch dies. Noch eben schnell das. Ach, das schaffe ich auch noch.

Kennst Du diesen inneren Druck?

Er schmerzt nicht wirklich. Er ist kein Drama. Aber er ist da. Fast immer. Wie etwas, an das Du Dich gewöhnt hast.

Viele Menschen, die ich begleite, sorgen viel und oft für andere. Und wenn dann noch Zeit übrig bleibt, wenn alle anderen versorgt sind, dann sind sie dran. Doch meist sind sie am Abend müde, und es ist keine Zeit für sie selbst übrig.

Das sind wunderbare Menschen. Fürsorglich, zuverlässig, immer da. Und gleichzeitig haben sie sich selbst aus dem Blick verloren.

Vielleicht hast Du Dir selbst schon so lange keine Aufmerksamkeit geschenkt, dass Du gar nicht mehr weißt, was Du eigentlich brauchst.

Bei mir war es so 

Ich war so sehr damit beschäftigt, dass alles in meinem Leben und auch im Leben all der Menschen um mich herum gut funktioniert, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass ich mich selbst übersah. Mein Kopf war so voll mit Aufgaben und mein Körper war mir viel zu langsam. Ich verlangte von mir, dass ich funktionierte. Ohne es zu merken. Ich nahm mich selbst nicht wahr.

Vielleicht kennst Du das, auf Deine Weise.

Die Leichtigkeit ist nicht verschwunden. Sie ist verdeckt.

Spürst Du, dass die Leichtigkeit bei Dir gerade verdeckt ist?

In welchen Momenten findest Du Leichtigkeit wieder

Leichtigkeit im Alltag zeigt sich beispielsweise dann, wenn Du beim Einkaufen jemandem begegnest, den Du sehr magst. Eine gute Nachricht kommt auf dem Handy an. Beim Spazierengehen zieht ein Baum Deine Aufmerksamkeit auf sich, weil er etwas ausstrahlt, das Du nicht in Worte fassen kannst.

In solchen Momenten hört das Gedankenkarussell auf zu drehen. Das, was Dich vorher beschäftigt hat, ist auf einmal nicht mehr so wichtig. Vielleicht liegt die Leichtigkeit genau darin. Nicht im Ereignis selbst. Sondern in der Art, wie Du diesen Augenblick wahrnimmst.

Ich erlebe diese Momente besonders zur Pusteblumenzeit

Wenn ich eine Pusteblume pflücke und die Samen in die Welt puste, fühle ich mich wie eine kleine Martina in einer Welt, in der einfach alles schön ist. Dieser Moment kostet nichts. Er braucht keine Vorbereitung. Er ist einfach da, wenn ich offen bin, ihn zu empfangen.

Vielleicht sind solche Momente Einladungen. Einladungen, einen Moment lang einfach da zu sein.

Wie Du Leichtigkeit wieder einlädst

Du kannst Leichtigkeit erschaffen. Nicht durch eine lange To-Do-Liste, sondern durch eine kleine Verschiebung der Aufmerksamkeit.

Was wäre, wenn Du Dich heute einmal mit wirklich interessierter Neugier fragst: Was tue ich gerade und warum mache ich es? Manchmal reicht diese Frage, um Deinen Fokus auf Dich zu richten.

Leichtigkeit entsteht oft dann, wenn wir beginnen, uns selbst gegenüber ein wenig freundlicher zu sein. Wenn wir aufhören, die strengste Person in unserem eigenen Leben zu sein.

Hier sind ein paar Impulse, die Dir dabei helfen können.

Trink Deinen Kaffee oder Tee in Ruhe

Nicht nebenbei. Nicht beim Durchscrollen am Handy. Nur Du und die Tasse in Deinen Händen. Wie fühlt sich das an?

Geh spazieren, ohne den Weg zum Ziel zu planen

Hast Du es schon mal gemacht, ohne Kopfhörer im Ohr, ohne Zeitdruck? Einfach gehen und wahrnehmen, was Dir begegnet. Ein Baum. Ein Geräusch. Unterwegs sein und den Weg spontan bestimmen. So wird Dein Weg zu einem kleinen Abenteuer.

Atme einmal bewusst durch

Bevor Du mit einer neuen Aufgabe beginnst, mache Dir die zeitliche Lücke zwischen den beiden Tätigkeiten bewusst. Die zeitliche Lücke ist Dein Freiraum. Ist es Dir bewusst, dass es immer einen Zwischenraum zwischen zwei Tätigkeiten gibt? Meist nehmen wir den gar nicht wahr und haben das Gefühl, von einer Aufgabe zur nächsten zu hetzen.

Du kannst diesen Zwischenraum beispielsweise mit drei tiefen Atemzügen ausdehnen. Dann sind die Atemzüge eine kleine Geste der Warmherzigkeit Dir selbst gegenüber.

Hör Dir ein Lied an, das Dir gut tut

Nicht irgendeines, sondern das eine Lied, bei dem Dein Körper von selbst anfängt, sich zu bewegen. Ich kann bei diesem Lied nicht stillsitzen.

Welches Lied magst Du besonders gerne? Magst Du es mir in den Kommentaren schreiben? Ich lasse mich gerne durch Dich bereichern.

Schreib Dir eine liebevolle Botschaft

Hast Du Dir schon mal am Abend, bevor Du schlafen gegangen bist, Dir einen liebevollen Satz geschrieben? Ein Dankeschön in dem Du beschreibst, was Du im Laufe des Tages gut gemacht hast. Oder wofür Du Dir dankbar bist. Du kannst Dir auch morgens, bevor Du in den Tag startest, einen wertschätzenden Satz schreiben. 

Wenn Du es noch nie gemacht hast, magst Du es dann mal ausprobieren? Selbst wenn Du es nur ein Mal machst, hast Du Dich mit einer kleinen Welle der Liebe beschenkt.

Mach etwas, das man normalerweise nicht macht

Fühlst Du Dich auch so gerne frei? Um mich frei zu fühlen und das Gefühl zu haben, ich bestimme, was ich mache und wie ich es mache, tue ich manchmal Dinge, die man normalerweise nicht macht. Ich mache das weder aus Protest noch als Provokation, sondern einfach so, weil mir danach ist.

Ich knöpfe beispielsweise meine Jacke bewusst falsch. Oder ich trage zwei verschiedene Strümpfe. Mir macht das Spaß. Und die Reaktionen der Menschen, denen es auffällt, die sind manchmal echt lustig.

Hast Du auch solche kleinen Verrücktheiten, die Dir das Gefühl schenken, dass Du über Dich und Dein Leben bestimmst?

Leichtigkeit ist keine Frage der Umstände

Leichtigkeit bedeutet, dass Du dem, was Dir begegnet, mit einer leichten inneren Haltung begegnen kannst und nicht jede Aufgabe als Last empfindest. 

Vielleicht kannst Du auch mitten in einer schwierigen Phase Leichtigkeit spüren, weil Du gelernt hast, Dich selbst dabei nicht zu vergessen und Dir selbst auch in schweren Zeiten liebevolle Zuwendung zu schenken.

In meinem Podcast spreche ich in Folge 35 darüber, wie Du Willenskraft sanft nutzen kannst, ganz ohne Kampf und ständigen Druck. Vielleicht magst Du mal reinhören.

Häufige Fragen zur Leichtigkeit im Leben

Was bedeutet Leichtigkeit im Leben?

Leichtigkeit im Leben ist eine innere Haltung, kein Zustand, den Du erreichst, wenn die Umstände endlich passen. Sie entsteht, wenn Du aufhörst, Dich und das Leben schwerer zu machen als nötig. Wenn Du dem, was ist, mit Offenheit begegnest.

Wie finde ich mehr Leichtigkeit im Alltag?

Oft beginnt es mit sehr kleinen Momenten. Einem Innehalten. Einem Atemzug. Der Frage: Was tue ich gerade und warum? Leichtigkeit braucht keine großen Veränderungen. Sie braucht eine wohlwollende Haltung Dir selbst gegenüber.

Was nimmt uns die Leichtigkeit?

Oft der hohe Anspruch an Dich selbst, das Pflichtbewusstsein und das Sorgen für alle anderen, während Du Dich selbst übersiehst. Es ist selten ein einzelnes Ereignis, das die Leichtigkeit verdeckt. Es ist das langsame Ausdehnen der Momente, in denen alles andere wichtiger erscheint als Du selbst.

Ist Leichtigkeit dasselbe wie Unbeschwertheit?

Nicht ganz, obwohl sie verwandt sind. Unbeschwertheit beschreibt eher, wie wir mit dem Leben umgehen. Leichtigkeit ist die innere Haltung dahinter. Sie ist das, was möglich macht, dass Du auch in schweren Momenten nicht erdrückt wirst.

Mehr über Unbeschwertheit erfährst Du in diesem Beitrag: "Unbeschwertheit, hol sie Dir zurück, damit sich Dein Leben leichter anfühlt"

Wie kann ich Leichtigkeit spüren,
wenn ich mit Menschen beisammen bin, die es schwer haben?

Das ist eine der ehrlichsten Fragen, die ich kenne. Leichtigkeit bedeutet nicht, die Schwere anderer zu ignorieren. Sie bedeutet, präsent zu sein, für andere und für Dich. Wer selbst in Verbindung mit sich ist, kann anderen tiefer begegnen als jemand, der sich selbst dabei nicht wahrnimmt.

Und noch etwas Wichtiges. Mit Leichtigkeit durchs Leben zu gehen bedeutet nicht, dauernd zu grinsen. Es bedeutet, dass Du Dinge leichter nimmst als andere. Das ist in erster Linie ein innerer Vorgang, den man im Außen gar nicht sieht. Andere merken nur, dass sich das Beisammensein mit Dir anders anfühlt. Leichter.

Was mache ich, wenn andere denken,
dass ich egoistisch bin, weil ich Leichtigkeit spüre?

Vielleicht dürfen wir uns fragen, ob Leichtigkeit wirklich egoistisch ist oder ob wir das nur gelernt haben zu glauben. Wer leicht ist, nimmt anderen nichts weg. Wer leicht ist, hat oft mehr zu geben. Leichtigkeit kann ansteckend wirken. Sie schafft eine Atmosphäre, in der andere aufatmen können.

Ein nächster Schritt

Ist in Dir auch dieser feine Druck, der Dich daran erinnert, dass Du Dich schon eine Weile hinten angestellt hast?

Genau dafür habe ich die E-Mail-Reihe "Wahrnehmung ist mehr als ein Gefühl" zusammengestellt. In sieben Mails begleite ich Dich dabei, Deine eigene Wahrnehmung weiter auszubilden.

Denn wer sich selbst wieder wahrnimmt, findet die Leichtigkeit. Von innen heraus.

Wenn Dich das Thema Lebensfreude auch interessiert, dann findest Du hier einen Beitrag, der Dir Klarheit schenken kann: Lebensfreude wiederfinden – Warum sie oft verschwindet und wie Du sie wieder spürst.

Ich fasse das Wichtigste noch mal zusammen

Leichtigkeit im Leben ist keine Frage der Umstände und kein Privileg derjenigen, denen das Leben leichtfällt.

Sie entsteht oft aus Momenten, die alles andere als leicht waren. Aus dem inneren Stoppschild, das irgendwann sagt: So will ich es nicht mehr. Jetzt sorge ich dafür, dass mein Leben leichter wird.

Leichtigkeit rückt in den Hintergrund, wenn Du Dich selbst aus dem Blick verlierst. Wenn das Pflichtbewusstsein groß ist und der Anspruch an Dich selbst hoch. Wenn Du für alle sorgst und Dich selbst übersiehst.

Und sie lässt sich zurückgewinnen, wenn Du Dich dafür entscheidest. Immer wieder neu. Denn Leichtigkeit will gepflegt werden, ähnlich wie ein Garten.

Leichtigkeit braucht keine großen Momente. Vielleicht ist es der Kaffee, den Du in Ruhe trinkst. Das Lachen eines Kindes. Es sind die kleinen Momente, denen Du Deine Aufmerksamkeit schenkst.

Ich wünsche Dir, dass die Leichtigkeit Dein Leben mehr und mehr durchwebt.


Von Herzen

Deine

P.S. Sehr gerne schenke ich Dir die E-Mail-Reihe "Wahrnehmung ist mehr als ein Gefühl". Sieben persönliche Mails, die Dich behutsam zurück zu Dir führen. Zu dem, was Du wirklich wahrnimmst, fühlst und brauchst.

Möchtest Du wissen, wer hier für Dich schreibt?

Dein Glücksbringer - Der Onlinekurs für mehr Selbstliebe

Martina Eyth begleitet seit 2003 Menschen, die viel für andere da sind und sich selbst dabei aus dem Blick verloren haben.

Sie kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung. Lange Zeit war sie mehr im Außen als bei sich selbst, hat funktioniert, sich angepasst und gespürt, dass etwas fehlt – ohne genau sagen zu können, was.

Der Wendepunkt kam, als sie begann, sich selbst wieder wahrzunehmen und sich Schritt für Schritt wieder näherzukommen.

Heute unterstützt sie Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen, wieder bei sich anzukommen und ihren eigenen Weg mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen zu gehen.

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Kennst Du schon die kostenfreien Seelenbriefe?

Sie unterstützen Dich dabei, Ängste und Selbstzweifel hinter Dir zu lassen. Gleichzeitig helfen sie Dir, Dich selbst besser zu verstehen, Deine Seele deutlicher wahrzunehmen und Verbundenheit zu spüren. 

Als Dankeschön für Dein Vertrauen schenke ich Dir eine 7-teilige E-Mail-reihe, die auf meinem Buch "50 Perlen für Dich" basiert. Die "Perlen" helfen Dir dabei, mehr Freude und Leichtigkeit zu erleben.

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